Abstrakte Acrylmalerei Workshop

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Für die Firm-Vorbereitung von ca. 400 Jugendlichen aus dem gesamten Eisacktal wird jährlich der Projekttag „Spiritnight“ im Kloster Neustift in Brixen von den Jugenddiensten Bozen-Land und Wipptal organisiert. Im Rahmen dieses Projekttages wurde inzwischen zweimal der Referent David Lanthaler eingeladen um einen der vielen Workshops im Laufe des Tages zu leiten. Der Workshop zur „Abstrakten Acrylmalerei“ soll den Jugendlichen einen Einblick in diese Maltechnik geben, ihnen alle Freiheiten in Kreativität und Umsetzung erlauben und großen Spaß machen.

KURZRESÜMEE

Der Workshop hat allen Jugendlichen sehr großen Spaß gemacht, sie konnten ihre Kreativität ausleben und versuchen ihre Gedanken, Gefühle und Stimmungen auf Papier zu bringen. Erstaunlich waren auch die Ergebnisse, sehr vielen Jugendlichen gelangen beeindruckende Bilder die mit nach Hause genommen werden durften.

Graffiti-Workshops

Graffiti-Projekt „Evolution-Line“

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Kurzeinblick

Das Graffiti-Projekt „Evolution-Line“ wird vom Jugendbüro Passeier in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard in Passeier und den Referenten Tobias Planer, Philipp Klammsteiner und David Lanthaler organisiert und umgesetzt. Als Sprühfläche werden dazu die einzelnen Säulen der Umführung von St. Leonhard zur Verfügung gestellt. Die Säulen, die äußerst viel Fläche anbieten, werden dafür zuvor von einem Maler gestrichen. Damit das gesamte Projekt auf höchstem Niveau umgesetzt werden kann, wird im Vorfeld mit den teilnehmenden Jugendlichen von St. Leonhard ein Treffen gemacht, ein Thema ausgewählt und erste Skizzen angefertigt. Bei diesem Projekt bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit ihr eigenes Dorf selber zu gestalten und aufzuwerten – von den Entwürfen bis zur Ausführung. Obwohl sie künstlerisch sehr gefördert werden, können sich auch Jugendliche die nicht sehr kreativ sind sehr gut am Projekt einbringen und mitwirken.

Kurzresümee

Zunächst wurde den TeilnehmerInnen die Vielfalt von Graffitis und die verschiedenen Sprühtechniken erklärt. Es wurde aber auch klargestellt, dass Graffitis eigentlich illegal sind und immer nur mit Erlaubnis gemacht werden dürfen. Nach einer kurzen Einführung zum Umgang mit den Spraydosen wurde gleich mit dem Sprühen begonnen. Zuerst wurden die Konturen der Motive an die Wände vorgesprüht, danach von den Jugendlichen ausgesprüht und anschließend perfektioniert. Die gutgeplante Umsetzung des Projektes hat zu einem sehr positiven Feedback und Ergebnis beigetragen das sich sehen lassen kann und einen wichtigen Aspekt zur Aufwertung des Dorfes beiträgt.

Graffiti-Projekt „Heldennacht“

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Kurzeinblick

Im Rahmen der südtiroler „Langen Nacht der Museen“ wurde im Jahr 2013 im Museum Passeier die „Heldennacht“ organisiert. Gemeinsam mit dem Jugendbüro Passeier entstand vor den Augen der BesucherInnen ein sechs Meter großes Helden-Graffiti. Die Live-Band „…and his goat“ sorgte in der Freilichtarena für Stimmung, zudem gab es Kurzführungen durch die neue Ausstellung „Helden & Wir“ und ein Buffet.

Kurzresümee

Auch dieses Graffiti-Projekt verlief perfekt und war für die teilnehmenden Jugendlichen, die Referenten Tobias Planer, Philipp Klammsteiner und David Lanthaler sowie für den Auftraggeber ein voller Erfolg. Die Jugendlichen konnten sich wieder super einbringen und egal ob künstlerisch begabt oder nicht, alle konnten ihre Kreativität zeigen. Ebenso das Ergebnis kann sich wieder sehen lassen, als Heldenmotive wurden die Vaterfigur „Papa Schlumpf“, der virtuelle Held „Super Mario“ und der Comicheld „Lucky Luke“ im Konflikt mit den Ureinwohnern Amerikas ausgewählt und dargestellt.

Graffiti-Projekt „Seasons“

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Kurzeinblick

Das Graffiti-Projekt „Seasons“ im Tunnel vom Ski- und Wandergebiet Pfelders wird vom Jugendbüro Passeier in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos in Passeier und den Referenten Tobias Planer und David Lanthaler organisiert und umgesetzt. 130m² Beton werden zuvor wiederum von einem Maler gestrichen und somit für das dreitägige Projekt der Graffitikunst freigegeben.

Kurzresümee

Die TeilnehmerInnen setzten sich drei Tage lang kreativ mit Themen der Umgebung rund um Pfelders auseinander und interpretierten diese mit der Graffiti-Technik neu. Zum Workshop-Beginn trafen sich die teilnehmenden Jugendlichen bei der Unterführung zum Dorfeingang und besprachen zusammen mit den Referenten noch ein letztes Mal die am Tag zuvor gezeichneten Motive. Zusammen wurde die gesamte Wand verplant und eingeteilt. Eine Einführung in die bunte Welt der Graffitis durfte natürlich wieder nicht fehlen. Die Skizzen wurden so genau als möglich auf die Wand vorgesprüht, danach bekamen die Motive ihre Farbe. Passend zu Pfelders wurde dessen Logo im Graffiti-Stil entworfen, die Jahreszeiten Sommer und Winter inszeniert und der „Dorfexpress-Zug“ dargestellt, der das Mobilitätskonzept „Sanft-mobil in Pfelders“ symbolisiert. Nach einem gemeinsamen Abschluss wurde schließlich das gesamte Werk mit den Unterschriften der TeilnehmerInnen vollendet. Somit kann jetzt jederzeit die komplett von den Jugendlichen gestaltete zuvor graue, nun aber bunte und vor Energie strotzende Unterführung bestaunt werden.

Kurzvideo vom Jubpa-Channel:

Logo „Hazeen“

Kurzeinblick

Die zweiköpfige DJ-Formation „Hazeen“ springt innerhalb verschiedensten Genre-Bereichen in der elektronischen Musik und legt diese im südtiroler Raum Burggrafenamt und Vinschgau auf Partys, Festivals und in Discotheken auf.

Kurzbriefing

Ein simples, elegantes und modernes Logo mit geschwungenen Elementen ist gewünscht, welches viel Wiedererkennungswert bekommen soll. Als Untertitel wünscht das DJ-Set den Slogan „Future Is Now“.

Kurzkonzept

Wie gewünscht ist ein geschwungener, eleganter Schriftzug entstanden, der vom Slogan „Future Is Now“ und einem kleinen simplen Signet dreier Schallplatten oder je nach Interpretation eine Schallplatte auf dem Zeichen der Unendlichkeit, ergänzt wird. Das Logo ist vielseitig einsetzbar und kann in allen möglichen Farbvarianten angewandt und verwendet werden.

Fotografie Workshop

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Im Rahmen eines „Jugend-Austauschwochenendes“ soll ein Fotografie-Workshop mit David Lanthaler als Referent angeboten werden. Den Jugendlichen des Vereins „Südtirols Katholische Jugend (SKJ)“ sollen die Grundlagen der Fotografie und der Umgang mit Spielreflexkameras erklärt werden. Die entstehenden Fotos sollen für einen eventuellen Infoflyer über den Verein verwendet werden.

KURZRESÜMEE

Der Foto-Workshop startete mit einer Einführung in die Fotografie von David Lanthaler. Anschließend gab es eine Wanderung mit den professionellen Spiegelreflexkameras, zur Verfügung gestellt vom Amt für audiovisuelle Medien. Den Jugendlichen wurde z.B. die Blende/Zeit-Kombination, die Brennweite und Film- bzw. Sensorempfindlichkeit (ISO) sowie Licht/Schatten-Verhältnis, Bildkomposition und Linienführung erklärt. Alle Jugendlichen versuchten eifrig die Theorie in die Praxis umzusetzen und gute Fotos zu schießen, was bis zum Ende des Workshops auch sehr gut gelang.